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"Travel diary - 7 weeks in Southern..." a South Africa Travel Page by AndreSTGT

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AndreSTGT   
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AndreSTGT's South Africa Travelogues
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Travel diary - 7 weeks in Southern Africa (German)September, 2002 
Travel diary - 7 weeks in Southern Africa (German)October, 2002 

Page Views: 839            Last Visit to South Africa: October, 2002      

Travel diary - 7 weeks in Southern Africa (German)

by AndreSTGT - last update: Nov 4, 2005

29. Tag
An diesem sonnigen, aber sehr windigen Tag haben wir uns zunächst noch ein wenig in Plettenberg Bay aufgehalten, dem beliebtesten Badeort Südafrikas. Es ist nicht schwer zu erkennen warum Plett so beliebt ist. Die Mixtur aus Lagunen, bergigem Hinterland und einer grandios geschwungenen Bucht mit weitläufigem Sandstrand ist fantastisch. Der Ort selber ist ein gewöhnliches, unaufregendes Resort, glücklicherweise relativ low-key mit nur einer Bausünde, die leider an einem besonders schönen Ort steht.Auf der Strecke von Plettenberg nach Knysna sind wir einige Male von der N2 in Richtung Küste abgebogen. Einmal zu einem wunderschönen Picknickplatz an einer tiefen Schlucht mit Blick auf die wilde Felsküste; zu einem Wasserfall nicht weit von der Hauptstrasse, und nach Noetzie, einem kleinen Lagunenstrand eingerahmt von orangenen, zerklüfteten Felsen, wo die Engländer hübsche Privatburgen gebaut haben, die jetzt als Apartments vermietet werden. Knysna ist das Zentrum der Gartenroute. Es ist ein recht attraktiver, aber sehr touristischer Ort an einer großen Lagune. Im Zentrum gibt es einige hübsche Cafés, der schönste Teil Knysnas ist allerdings 'The Heads', wo die Lagune durch eine Meeresenge in die See fließt.Nach einem exzellenten gedämpften Red Snapper im China Restaurant 'Wok this Way' machten wir noch einen Abstecher zu den ruhigen Urlaubsresorts Brenton-on-Sea und Buffalo Bay, die durch einen großartigen 7km langen Strand verbunden sind. Durch eine Seenlandschaft hinter der Küste ging es nach Wilderness, einem landschaftlich wunderschönen Ort, der jedoch leider direkt an der vierspurigen N2 liegt, die hier direkt an der Küste verläuft und jede entspannte Urlaubsstimmung tötet.Übernachtet haben wir in der Victoria Beach Lodge oberhalb der gleichnamigen netten Bucht. Die Chalets hier waren geräumig, gepflegt und für 165R fast geschenkt.Abendessen im Wilderness Grille. Klasse Seafood (u.a King Prawns) und Pizza!

30.Tag
Von Victoria Bay war es nur ein Katzensprung nach George, der größten Stadt an der Garden Route. Während der Ort selber eher steril und langweilig wirkt, ist seine Lage unterhalb der Outeniqua Berge ziemlich beeindruckend. Von George führen zwei Pässe über das Gebirge in die kleine Karoo. Der Outeniqua Pass ist eine Schnellstraße mit fantastischen Ausblicken, interessanter ist jedoch der Montagu Pass, eine ungeteerte enge Straße die vor über 150 Jahren aus dem Fels geschlagen wurde und sich durch die grünen Berge windet. Die letzte Station der Gartenroute ist Mossel Bay, dessen Lage und Strand zwar hervorragen sind, wo jedoch ein riesiges Industriegebiet im Außenbezirk die Idylle mehr oder weniger ruiniert. Auf der anderen Seite bietet Mossel Bay ein Guesthouse in einem alten Zug direkt am Strand, und eines der ganz wenigen echten Strandlokale Südafrikas auf der Terrasse eines alten Pavillons mit klasse Fischgerichten für wenig Geld.Von Mossel Bay führt die R328 über den Robinson Pass (herrliche Ausblicke) in die kleine Karoo nach Oudtshoorn, der Welthauptstadt der Straußenzucht. Rund um die Stadt in faszinierender Halbwüste befinden sich Straußenfarmen, die auch als Touristenattraktionen herhalten müssen. Die Stadt selber ist nicht unattraktiv, mit einigen hübschen Cafés und Restaurants in Kolonialgebäuden, aber sehr touristisch. Unser Abendessen bestand natürlich aus Straußenfleisch, serviert auf drei verschiedenen Zubereitungsarten in schönem Ambiente im De Fijne Kuiken. Das Calamaristeak hier war ebenfalls klasse.Unterkunft in bescheidenen Chalets im Smit Caravan Park für 240R.

31. Tag
Morgens fuhren wir über den grandiosen Swartberg Pass auf ungeteerter Straße nach Prince Albert in die Karoo. Der Pass zählt zurecht zu den berühmtesten und beeindruckendsten Monumenten Südafrikas. Prince Albert ist ein kleines Wüstenkaff mit einigen hübschen Kolonialhäuschen in karger Umgebung, provinzieller geht es kaum.
Zurück nach Oudtshoorn nahmen wir die weitere Alternativstrecke durch den dramatischen Meiringspoort Canyon, wo ein schöner hoher Wasserfall mit tiefem runden Pool zum Schwimmen eingeladen hätte wenn es nicht so kalt gewesen wäre. Mittelprächtiges Mittagessen im 'Wiener Kaffeehaus' Secession; die Schoko-Mandel-Torte zum Nachtisch war allerdings göttlich.Von Oudtshoorn durch die kleine Karoo bis nach Swellendam. Die ganze Strecke war zwar karg und einsam, aber dennoch lanschaftlich attraktiv, vor allem der Tradouw Canyon hinter Barrydale.Swellendam liegt spektakulär am Fuße des Langeberg Massivs. Zahlreiche historische Gebäude dienen jetzt als B&Bs, Restaurants oder Cafés. Eine sehr provinzielle, aber hübsche Stadt. Abends gehobene Küche im Koornland's Restaurant, leider war das Straußenfilet zäh.Übernachtung in großen aber sehr bescheidenen Chalets auf dem Campingplatz. Für 235R zu teuer.

32. Tag
Die erste Station heute war Montagu, ein sehr hübsches, verschlafenes Weinstädtchen in dem leider alle schönen Cafés noch geschlossen hatten. Die landschaftlich schöne Fahrt hierher verlief parallel zu den Langebergen, bevor es durch den Kogmanskloof in den Ort ging. Weiter nach Mc Gregor, einem weiteren alten, kleinen Weindorf.Dann via Worcester und Villiersdorp über den herrlichen Franschhoek Pass in den gleichnamigen traumhaft gelegenen Ort. Franschhoek ist einer der bekanntesten Weinorte Südafrikas und zusätzlich zu seiner Lage äusserst attraktiv mit schöner Architektur, Cafés und einer riesigen Anzahl schicker Restaurants, sowohl im Ort als auch auf den umliegenden historischen Weingütern.Wir fanden ein nettes Chalet inmitten der Weinreben an einem kleinen Bach. Voll ausgestattet mit Kamin und zwei Schlafzimmern für günstige 250R.Frische, gesunde und wohlschmeckende Küche im atmosphärischen Topsi&Co. Die Küche hier war zum Speisesaal hin geöffnet und man konnte beim Zubereiten der Speisen zusehen.

33.Tag
Heute haben wir uns ein wenig im Herzen der Winelands umgesehen mit Besuchen von Stellenbosch und Paarl.Stellenbosch ist eine attraktive, grüne Studentenstadt mit Alleen, Parks, historischen Gebäuden und einer angenehmen Atmosphäre. Sehr gutes, etwas teures (für Südafrika) Mittagessen im noblen Wijnhuis.Paarl ist weniger attraktiv als Stellenbosch. Es gibt zwar auch hier schöne Beispiele kolonialer Architektur, aber die Stadt hat kein richtiges Zentrum und viele Bausünden stehen zwischen den alten Häusern. Die gesamte Gegend ist landschaftlich großartig mit Weinfeldern zwischen hohen Bergen.Abendessen auf dem Weingut 'La Couronne' in Franschhoek. Es gibt wohl nicht viele Restaurants in schönerer Lage und der edle Speisesaal erinnerte an französische Gourmettempel. Das Essen war gehobener Standard mit göttlicher Käseplatte und hervorragenden Desserts. Diesen Luxus bekommt man in Südafrika zu Preisen, die niedriger sind als in einer deutschen Landgaststätte (Hauptgerichte alle billiger als 9€).
34. Tag
Morgens zum Café nach Stellenbosch. Dann weiter an die Küste nach Gordon's Bay, von wo aus man bereits zum Cape Point sehen konnte. Von Gordon's Bay aus führt eine Küstenstrasse mit sagenhaften Ausblicken bis nach Kleinmond. Besondere Highlights waren der unterhalb einer dramatischen Bergwand gelegene Traumstrand von Kogel Bay und die Dünenlandschaft bei Betty's Bay.Den Rest des Tages verbrachten wir in Hermanus, einem touristischen Ort, dessen Attraktion die zahlreichen Wale sind die hier ganz nah ans Ufer der Bucht kommen. Unnötig zu erwähnen, dass auch die Küstenlandschaft bei Hermanus wunderschön ist.Klasse Seafood Abendessen im Ocean Basket (deliziöser Linefish für 40R).Wir nächtigten in einem luxuriösen, kleinen Zimmer im Mussel River B&B etwas außserhalb vom Zentrum. Von unserem Balkon mit Meerblick konnte man Wale beobachten und das Badezimmer war ein Traum. Zudem bot dieses B&B ein Jacuzzi und einen Outdoor Pool und hatte insgesamt nur drei Zimmer, sodass man sich fast wie zuhause fühlte. Nicht billig allerdings für 330R p.P. mit Frühstück.

35.Tag
Wir fuhren morgens auf der N2 nach Kapstadt hinein, vorbei an den endlosen Wellblechhütten der Townships. Die nächsten sieben Tage wollten wir nicht im Zentrum, sondern in einem ruhigen Vorort am Strand Station machen und fanden in Melkbosstrand, 30 Autominuten nördlich der Downtown einen idealen Ort. Der Strand war zwar nichts Außergewöhnliches, aber es war ein ruhiger Urlaubsort und wir hatten ein ganzes zweistöckiges Haus mit 3 Schlafzimmern, 2 Bädern und eigenem Garten in Strandnähe für 700R im Atlantic Beach Resort. Melkbos hat auch ein nettes Strandrestaurant (Cafe Orca) mit gutem Seafood.

36.Tag
Heute erkundeten wir die relativ unberührte West Coast nördlich von Kapstadt. Es ist eine einsame, wilde Küste mit langen weißen Sandstränden und vereinzelten Fischerdörfern, die inzwischen aber vor allem als Urlaubsresorts für Capetonians dienen. Langebaan ist schön gelegen am Beginn einer Lagune mit vorgelagertem Inselchen, der schönste Ort der Gegend ist allerdings Paternoster, ein abgelegenes Dorf an zwei traumhaften weitläufigen Sandbuchten. Hier gab es auch ein echtes Strandlokal in einer bunten Wellblechhütte. Im Voorstrand gab es guten Fisch und die leckersten Muscheln der Welt (so gut, dass sie sogar mir schmeckten).
37.Tag
Entlang der Ostküste der Kaphalbinsel zum Kap der Guten Hoffnung. Die Orte entlang der False Bay von Muizenberg nach Simon’s Town sind recht attraktiv und haben ein wenig den Charme und die Atmosphäre nordfranzösischer Küstenorte. Die Strände und die Landschaft sind Ok, allerdings verläuft die Bahnlinie direkt am Strand entlang.
Wirklich traumhaft (ein Adjektiv das zurecht beinahe ein Synonym für das Kap ist) wird es erst ab Boulders mit seinen grandiosen mit Felsen durchsetzten Strandbuchten, die eine Heimat für die ulkigen afrikanischen Pinguine sind. Ab hier ist die Landschaft fantastisch und dramatisch und erreicht ihren Höhepunkt an der Kapspitze mit dem sagenhaften Diaz Beach unterhalb wilder, herrlich bewachsener Felsküste. Der Leuchtturm von Cape Point ist ein furchtbarer Touristenzirkus, aber es ist einfach sein eigenes Paradies zu finden wenn man sich nur 10 Minuten vom Parkplatz entfernt, da die meisten Bustouren den Touristen nicht genügend Zeit geben die Gegend zu erkunden (zum Glück!!). Nachmittags waren wir dann noch auf einen Kaffee und Snack in der Downtown.

38.Tag
Heute fuhren wir noch einmal in die Winelands um in Franschhoek im ‚Le Quartier Francais’, was als eines der besten Restaurants Südafrikas gilt, zu Mittag zu essen. Während es sicherlich nicht die Qualität französischer Gourmettempel hat, ist die Küche dennoch sehr gut und das Essen im schönen Speisesaal kostet auch nur ein Bruchteil dessen was man in Europa zahlen würde. Nach dem Essen schlenderten wir noch einmal ein wenig durch Stellenbosch bevor es wieder zurück an den Atlantik ging.

39.Tag
Heute stand der botanische Garten von Kirstenbosch auf dem Programm, was sich langweilig anhört aber ein echtes Highlight it. Kirstenbosch ist schlicht und einfach ein großer, bunt bewachsener Park am Fuße des Tafelbergs gelegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo auf der Erde einen schöneren Stadtpark mit fantastischerer Lage geben kann als Kirstenbosch. Vom Park zurück nach Downtown nahmen wir die Straße über Constantia, Hout Bay und Camps Bay, zunächst durch grüne Hügellandschaft, danach auf der spektakulären Küstenstraße. Diese Gegend werden wir uns aber noch in Ruhe genauer anschauen.

40.Tag...
...und faulster Tag der bisherigen Reise. Nichtstun und exzellentes Mittagessen im Blowfish Restaurant und Sushi Bar in Bloubergstrand, einem wenig attraktiv gebautem Resort, aber mit brillantem Strand und noch besseren Ausblicken auf den Tafelberg.
Im Blowfish konnte man sich aus ca. 10 verschiedenen Fischen eine Grillplatte zusammenstellen und in Gramm bezahlen. Der Fisch wurde in der Pfanne mit deliziösem Gemüse serviert. Ein Fest für die Sinne mit günstigen Sushis zum Nachtisch.

41. Tag
Sightseeing Spaziergang durch Downtown Kapstadt, vom alten Fort, zum farbenprächtigen, alten Moslemviertel Bo-Kaap, entlang der wunderschönen Long St., dem Nightlife-Zentrum der Stadt und durch die prächtigen Company Gardens eingerahmt von historischen Gebäuden. Ja, Kapstadt hat tatsächlich mehr zu bieten als „nur“ seine grandiose Landschaft und Umgebung, es ist eine attraktive Stadt mit alter und neuer Architektur, hässlichen und schönen Ecken und fast egal wo man sich gerade befindet spektakulären Ausblicken.
Mittags machten wir einen kleinen Abstecher in die V&A Waterfront, einer der größten Touristenattraktionen Kapstadts, teilweise aus renovierten alten Hafengebäuden, teilweise aus Neubauten. Es ist ein rummeliger Ort voller schicker Läden und Cafés, zweifellos kein schlechter Ort zum Shoppen, Essen und die Vorzüge westlichen Luxuslebens zu billigen Preisen zu genießen. Wir nahmen einen kleinen Mittagssnack im superschicken Café Balducci zu uns. Deliziöser japanischer Seafood Salat und gutes Carpaccio zu je 44R, dazu göttlicher Erdbeershake.
Klasse Abendessen wieder im Blowfish in Blouberg, besser und frischer kann man Fisch kaum zubereitet bekommen, schon gar nicht zu diesen günstigen Preisen.
42. Tag
Wir verließen unser großzügiges Quartier in Melkbosstrand um nach Downtown umzuziehen. Auf dem Weg ließen wir uns vom Sushimeister im Blowfish allerdings noch einige köstliche Spezialkreationen zaubern. Unser neues Hotel, das Cullinan zwischen Waterfront und Downtown fiel selbstverständlich im Vergleich zu unserem Haus zuvor etwas ab, hatte aber gute Zimmer, typisch für ein First Class Stadthotel und war preiswert für 500R.
Bevor wir im opulenten Speisesaal des ehrwürdigen Mount Nelson Hotels unser Abendmahl genossen, schauten wir uns noch ein wenig in Gardens um, einem äußerst attraktiven Stadtteil mit vielen Cafés und Restaurants an den Hängen des Tafelbergs.
Das Mount Nelson ist die Nobelherberge Südafrikas, ein grandioses Kolonialhotel mit allem was dazugehört. In der atmosphärischen Bar gab es feine Cocktails (überraschend günstig für 25-32R) und das Abendessen war so mit das Beste, was wir in Südafrika bisher hatten, v.a. das Cape Malay Chicken und Prawn Curry und der Kingclip. Nicht billig, aber selbst hier kostete kein Gericht mehr als 10€.

43. Tag
Wir fuhren zunächst die fantastische Atlantikküste hinunter über Clifton und Camps Bay bis zum Fischereihafen von Hout Bay. Clifton besteht aus vier Traumbuchten in einem Villenviertel. Camps Bay hat einen strahlend weißen Sandstrand, eine dramatische Lage unterhalb einer Bergkette (den 12 Aposteln) und schicke Cafés und Restaurants mit Meerblick. Hout Bay ist eine Mischung aus echtem Fischerdorf und Touristenmarkt in einer herrlichen Bucht, hier soll es das beste Seafood in Südafrika geben, und in der Tat, die Hummerkrabben im Kingfisher waren genial.
Von Hout Bay führte bis vor wenigen Jahren der Chapman’s Peak Drive direkt entlang der Küste Richtung Süden nach Noordhoek, leider ist die Straße nicht mehr durchgängig befahrbar, aber die 6 km bis zur Sperrung boten spektakuläre Küstenlandschaft mit großartigen Ausblicken.
Mittags sind wir dann ins älteste Weingut Südafrikas, an den Südhängen des Tafelbergs gefahren. In Groot Constantia konnte man in einem schattigen, kleinen Park leckeren Käsekuchen und Kahluacafé genießen.
Nachmittags sind wir dann bei wunderbarem Wetter mit der Seilbahn (85R) auf den Tafelberg gefahren. Dieses Erlebnis gehörte wieder in die Kategorie unvergesslich, und vor allem unbeschreibbar. Als wir nach Sonnenuntergang wieder hinunterfuhren war der Tag allerdings noch nicht zu Ende. Im Saigon in Gardens bekamen wir die beste vietnamesische Küche außerhalb von Vietnam serviert. Ein Traum!

44.Tag
Nach dem Frühstück im Tuscany Beach in Camps Bay machten wir einen kleinen Abstecher nach Llandudno einem exklusiven ruhigen Atlantikvorort mit wunderschöner Sandbucht.
Danach auf der Inlandsverbindung nach Noordhoek, wo wir im Red Herring auf einer schönen Terrasse zu Mittag aßen und anschließend den geöffneten südlichen Teil des Chapman’s Peak Drive befuhren, der ebenfalls unglaubliche Ausblicke bot, diesmal auf den 5 km langen, weißen Dünenstrand zwischen Noordhoek und Kommitje.

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Travel diary - 7 weeks in Southern Africa (German)September, 2002 
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Comments for AndreSTGT about South Africa
Donna_in_India Sun Sep 27, 2009 18:25 UTC
 Great tips! Thanks for the info. Looks like you had a great time.
sing12 Tue Jul 8, 2008 14:50 UTC
 I think the best way to South Africa is by driving around and in it. Hire a camper van or motor home with friends and family and just enjoy the country for as long as you want. http://www.driveafrica.co.za
SouthernAfricaGuide Mon May 5, 2008 09:49 UTC
 Hi Andre, all is not as it seems, racially speaking, and a lot of positive things are happening in our country. We just hosted an Afican family at Oak Grove Farm in the heart of the Overberg and there were R1.5m worth of cars outside Rooibos House!
canuck68 Thu Sep 13, 2007 05:49 UTC
 I think South Africa got to you as it did to me. I enjoyed your very good pictures and your tips. Thanks, Diane
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